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Hochzeit des Jahres 2020

Für jeden von ist das Jahr 2020 ein aufregendes Jahr -
doch für zwei aus unserer Mitte ist es das auf eine ganz besondere Art und Weise:

Zwischen Bangen und Hoffen, Tränen und Freude

Am Freitag den 18.09.2020 haben sich Stefan Sporer und Jasmin Siebenhaar im Standesamt Allersberg das Ja-Wort gegeben. Am darauffolgenden Samstag den 19.09.2020 bezeugten Sie Ihre Liebe auch vor Gott in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt unten Leitung der Pfarrer Peter Tontarra und Alfred Hausner.

Nachdem das frisch vermählt Paar die Kirche verlassen hatte, stand die Feuerwehr Brunnau, das BRK Allersberg und das Faschingskomitee Allersberg nach alter Tradition Spalier. Die Bedeutung dieses Brauches ist, dass das frisch verheiratete Paar hierdurch sinngemäß die ersten Stolpersteine und Hindernisse gemeinsam überwinden lernt, indem es sich zusammen auf diesen beengten Weg begibt. So mussten Braut und Bräutigam gemeinsam eine Schere führen und sich Ihren Weg durch die Verbände erkämpfen oder mit nur zwei Händen aneinander gebunden eine Infusion anschließen und Schnapsgläser befüllen.

Beide Disziplinen meisterten sie bravourös.

Zum Abschluss gab es als Geschenk einen bunten Blumenstrauß und eine Laterne mit eingravierten Namen und Datum der Hochzeit.

Die Bereitschaft Allersberg wünscht Stefan und Jasmin alles erdenklich Gute auf Ihrer gemeinsamen Reise.

Elf neue Rettungssanitäter für das BRK - 3 neue Rettungssanitäter für die Bereitschaft Allersberg

Am Samstag, 26. Juni 2020 schlossen elf junge Kolleginnen und Kollegen des BRK Südfranken ihre Ausbildung zur Rettungssanitäterin / zum Rettungssanitäter erfolgreich ab.

Darunter auch 3 Absolventen aus der Bereitschaft Allersberg.

Ein langer Weg liegt hinter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Ausbildung, die einen Fachlehrgang, mehrere Praktikumsstationen sowie den Abschlusslehrgang mit anschließender Prüfung hinter sich haben. In der letzten Woche stand noch einmal die Vorbereitung auf die verschiedenen Prüfungsteile im Fokus. Gemeinsam mit Lehrgangsleiter Andreas Walter wurden offene Fragen besprochen und teils bis in die späten Abendstunden geübt.

Herzlichen Glückwunsch noch einmal an dieser Stelle an Lara, Lukas und Tom !!!
Die Bereitschaft Allersberg ist stolz auf Ihre 3 neuen Rettungssanitäter und wünscht Ihnen bei allen Einsätzen viel Erfolg und immer eine ruhige Hand!

Werksbesichtigung bei LEONI

Inge Zellermaier organisierte für die Mitglieder der BRK Bereitschaft Allersberg am 21.01.2020 eine Werksbesichtigung bei der Firma LEONI, auf Ihrem neuen Werksgelände an der Lände in Roth.

Solche Einweisungen sind für die Rettungskräfte bei medizinischen Notfällen sehr wichtig - da jede Sekunde zählt und das Betriebsgelände sehr weitläufig ist.

Bereitschaftsleiterin Inge Zellermaier, selbst Mitarbeiterin bei LEONI, erklärte die einzelnen Bereiche und führte auf dem Gelände durch die verschiedenen Werkshallen.
Vor allem ist es wichtig über die richtigen Zufahrtswege, Verhaltensmaßnahmen und die speziellen Orientierungs- und Gefahrenpunkte bescheid zu wissen.

Jahresauftakt bei der Bereitschaft Allersberg

Im Neuen Jahr (17.01.2020) wird immer am 1. Bereitschaftsabend Rückschau über die ehrenamtliche Arbeit vom vergangenen Jahr gehalten.

Bereitschaftsleiterin Inge Zellermaier hat in einer umfangreichen PowerPoint Präsentation über die Dienststunden in den einzelnen Bereichen referiert. Vom Rettungsdienst über Sanitätsdienst bis hin zu den Arbeitsdiensten aufgezeigt wer, wann wie viele ehrenamtliche Stunden zur Gemeinschaftsleistung beigetragen hat. Jede Stunde die von den einzelnen geleistet wird ist ein wertvoller Beitrag zum Erfolg der gesamten Bereitschaft.

Hierfür gilt es ein großes "Dankeschön" zu sagen so Bereitschaftsleiterin Inge Zellermaier.(Weitere Infos siehe unter "Einsätze und Statistik"!)

Jonathann Löw hat Programm entwickelt zur elektronischen Erfassung der ehrenamtlichen Dienststunden, welche er in einer Präsentation vorgestellt hat. In Zukunft soll die Rechnerei entfallen und somit eine spürbare Erleichterung und Entlastung bringen. Nach einer Erprobungsphase soll es fester Bestandteil in der Zukunft werden. Im Anschluss gab es noch den berühmten "Motz und Meckerabend" bei dem jeder sagen konnte wo Ihm der Schuh drückt.
Viel zu "Meckern" gab es nicht bis auf ein paar Kleinigkeiten.
Zum Schluß konnte man sich mit einer Brotzeit (Tartarbrot) stärken und den Abend und das vergangene Jahr nochmal Revue passieren lassen.